Boracay – Philippinen
Mai 15, 2011 Hinterlasse einen Kommentar
Boracay - The Jewel of the Philippines. Weißer Sandstrand so weit das Auge reicht, türkis-blaues Wasser, beeindruckend malerische Sonnenuntergänge und ein sehr unterhaltsames Nachtleben mit einer Reihe von Beach Bars mit Live Musik oder der Boracay Rum Party @ Cafe del Mar => Das ist Boracay.
Unser Insel-Domizil war das Marzon Beach Resort mit einem Ocean View Zimmer. White Beach Station 3 (Insgesamt eingeteilt in 3 Stations). Es war ein bisschen abgelegen vom nächtlichen Trubel, der eher an Station 1 ist, aber wo man in 10min hingelaufen ist. Aber auch tagsüber um einiges angenehmer. 10 Meter warens von unserer Zimmertür bis zum Meer. Morgens frühstücken auf der Veranda mit dem klassischen Light Breakfast, sonnenbaden oder unter Palmen liegen auf dem ruhigen zum Resort gehörenden Strandabschnitt, planschen, lesen und Abends mit kühlem Bierchen den Sonnenuntergang genießen. “Chillaxen”!!!
Abends waren wir z.B. im Calypso, Tree House, Luna Rossa oder im Coco Loco essen. Danach in Charlh’s Live Musik Beach Bar, Bamboo Lounge oder Summer Place. Einmal waren wir mit unserem, seit Jahren hier lebenden schwedischen, unbekannten Freund, Club und Hotelbesitzer unterwegs. Er hat uns bis früh morgens um 5 ein wenig durch seine Stammclubs geführt.
Mal abgesehen von dem weißen Strand direkt vor der Tür ist generell am auch so bezeichneten White Beach mehr los. Öfters kommen natürlich mal die „Sunglaaases Sunglaaases…Tschipa Tschipa“ oder die Perlenketten Jungs vorbei. Die sind ein wenig nervig, hatten es aber nach einiger Zeit verstanden, dass man nichts kaufen möchte. Viel ruhiger hatten wir es am Puka Beach, nördliches Ende der Insel, wo wir einmal mit dem Roller und einmal mit dem Tricycle waren. In 15 min. ist man ca. dort und der Strand ist genauso white, das Wasser türkis und kristallklar. Wahnsinnig schön.
Die Philippinen und auch Boracay ist auch sehr bekannt für die schönen Tauchgebiete. Tauchschulen gab es hier zu Genüge, somit Qual der Wahl. Wir hatten uns Aqua Live Divers ausgeguckt, weil die ein ordentliches Boot zum Tauchen haben. Viele der anderen hatten nur so einen kleinen Kutter auf dem alle immer so zamgequercht aussahen. Jedenfalls… wir waren zu viert am Angol Point auf einer Tiefe von 14m, hatten eine Wassertemperatur von 28°C und die Sicht unter Wasser betrug ca. 20m. Der Himmel war ein wenig bewölk, hätte die Sonne komplett durchgeschienen, wäre es pures Aquariumfeeling gewesen. Sensationell.
2 Tage hatten wir ein bisschen stürmisches Wetter, ein Typhon ist weit draußen übers Meer gezogen und wir haben die Ausläufer des Windes ein wenig zu spüren bekommen. War aber harmlos.
Wir hatten bis auf die 2 Tage wahnsinnig schönes Wetter, täglichen 30°C, blauer Himmel und immer eine angenehme wehende Brise. Es gibt hier niemanden der früh morgens seine Liegen mit dem Handtuch reserviert und auch keinen überfüllten Strand wo man Platzangst bekommt. Gar nichts. Einfach nur schön. Jedoch, ein bisschen touristischer als man vielleicht liest ist es schon, aber auch nicht viel mehr als z.B. Phi Phi Island in Thailand.
Wer wirklich den ganzen weißen Strand für sich ganz alleine haben möchte und keinen nächtlichen Trubel, der sollte auf die Insel Malapascua, die liegt am nördlichsten Ende der Insel Cebu. Da kommt man nur mit einer 4 stündigen Busfahrt vom Cebu Airport aus hin und die schreckt angeblich die meisten ab.
Boracay – Perfekter Strandurlaub eben mit einer guten Mischung aus Party und Chillaxen.




















